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Im Blickpunkt: Internationale Aktienmärkte| 02.01.2012 | 01.12.2011 | 02.11.2011 | 01.06.2011 | 02.05.2011 | |
| DAX (€) | 6.076 | 6.080 | 5.897 | 7.311 | 7.571 |
| DOW JONES ($) | 12.363 | 12.038 | 11.820 | 12.570 | 12.810 |
| FTSE 100 (£) | 5.565 | 5.489 | 5.421 | 5.990 | 6.070 |
| CAC 40 | 3.222 | 3.151 | 3.117 | 4.015 | 4.138 |
| NIKKEI (Yen) | 8.485 | 8.595 | 8.705 | 9.708 | 9.964 |
| GOLD ($) | 1.574 | 1.749 | 1.735 | 1.537 | 1.553 |
Alle Angaben ohne Gewähr
Zukunfts-Strategien: Risiken ausschalten - den Zufall bezwingen
Wer erfolgreich im Beruf ist, denkt nicht über potentielle Hindernisse nach. Er hat besseres zu tun. Doch: Sorglosigkeit schützt vor Schaden nicht. Gute Berater schließen diese gefährlichen Lücken im Lebensplan durch private Vorsorge. Dazu zählt mehr als der Aufbau eines Finanzpolsters für den Ruhestand: die wichtigsten Investments.
Unverzichtbar ist die private Berufsunfähigkeitsversicherung. Die eigene Arbeitskraft stellt ein enormes Kapital dar, das bei den meisten innerhalb ihres Lebens Gehälter in Millionenhöhe einbringt. Jeder fünfte wird im Laufe seines Berufslebens - zumindest vorübergehend - berufsunfähig.
Für abhängig Beschäftigte, Selbständige oder Freiberufler runden Lebensversicherungen, Rentenpolicen und Fonds die Altersversorgung ab.
Mit viel Zeit als Aktivposten kann man auch rentabler investieren, etwa in Aktien- oder Mischfonds. Mit etlichen Jahren Puffer spielen diese ihre vorteile aus und holen Rückschläge an der Börse meist locker wieder auf. Gute Berater stellen das individuell passende Portfolio virtuos zusammen und halten es in Form.
(aus €uro 04/2011)
Bankberater packen aus: "Ich habe Sie betrogen"
In vielen Filialen deutscher Banken herrschen Zustände wie in einer Drückerkolonne. Jetzt packen Bankberater aus: Wie sie Kunden belügen, weil sie dem Vertriebsdruck, den Drohungen und Demütigungen ihrer Vorgesetzten nicht mehr gewachsen sind.
mehr unter:
www.wiwo.de/unternehmen-maerkte
Abgeltungssteuer
Ausführungen für Jedermann zur Abgeltungssteuer
Pressemitteilungen
Deutschland haftet mit 560 Milliarden!
Berlin: Die Bundesregierung ist im Zuge der Euro-Rettungsaktion inzwischen Haftungsrisiken eingegangen, die das Volumen des Bundeshaushalts für das kommende Jahr (306 Mrd. Euro) um mehr als 80 % übersteigen.
Aus Münchner Merkur (Pressebericht vom 01.12.2011)
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Schuldenkrise: - Feuerwehreinsatz der Notenbanken
Die Banken setzen sich gegen eine Sündenbock-Rolle in der eskalierenden EU Schuldenkrise zur Wehr. "Manche Banken haben 2008 ihre Staaten in Schwierigkeiten gebracht, jetzt aber bringen manche Staaten ihre Banken in Probleme," sagte der Präsident des Bundesverbandes deutscher Banken ...
Aus Münchner Merkur (Pressebericht vom 01.12.2011)
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Endspurt fürs Sparen läuft
Es sind nur noch wenige Wochen bis Jahresulitmo. Zeit also, Geldangelegenheiten anzugehen, die noch 2011 erledigt werden sollten. Wer jetzt handelt, kann hunderte von Euro sparen.
Aus Freisinger Tagblatt (Münchner Merkur Nr. 274 vom 28.11.2011)
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Wenn offene Fonds dichtmachen
Vele Anleger sind aufgebracht. Offene Immobilienfonds sind ihnen einst als besonders sichere Geldanlage verkauft worden und jetzt schließen immer mehr dieser Fonds zumindest vorübergehend. Sechs von ihnen machen sogar endgültig dicht. Was tun?
Aus Freisinger Tagblatt (Münchner Merkur Nr. 256 vom 07.11.2011)
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Steuerfrei zum Eigenheim
Ehepaare und Kinder können eine Immobilie oft steuerfrei erben. Allerdings lauern dabei einige Fallen, die richtig teuer werden können.
Aus Freisinger Tagblatt (Münchner Merkur Nr. 271 vom 24.11.2011)
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Die Regierung verschiebt das Sparen
Seit Monaten debattiert Europa über Schuldenstaaten.
Die Bundesregierung gibt den Griechen oder Italienern gute Ratschläge. Dabei bürdet auch Deutschland jedes Jahr zweistellige Milliardenbeträge der nächsten Generation auf - völlig unabhängig von der konjunkturellen Lage.
Aus Freisinger Tagblatt (Münchner Merkur Nr. 271 vom 24.11.2011)
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Zweifel am Billionen-Hebel
Scheitert der Billionen-Trick?
Der Versuch, den europäischen Rettungsschirm EFSF auf rund eine Billion Euro zu hebeln, könnte an der Zurückhaltung asiatischer Geldgeber scheitern. In der EU gibt man sich zuversichtlich, doch die Zweifel bei Beobachtern wachsen.
Aus Freisinger Tagblatt (Münchner Merkur Nr. 274 vom 28.11.2011)
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